Demokratiebildung ist Teamarbeit. Unsere Referentinnen und Referenten bringen Wissenschaft, Journalismus, Aktivismus und Praxis zusammen — für Formate, die wirklich ankommen.
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Carsten Janz beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie Demokratien unter Druck geraten — und was Menschen konkret dagegen tun können. Er hat erlebt, wie Desinformation Vertrauen untergräbt, wie Ohnmachtsgefühle Radikalisierung begünstigen, und wie wenig es manchmal braucht, um den Unterschied zu machen. Aus dieser Überzeugung heraus gründete er Puls der Demokratie: ein Ort, an dem politische Bildung nicht belehrend, sondern befähigend wirkt. Seine Workshops verbinden gesellschaftliche Analyse mit praktischen Werkzeugen — für Schulen, Unternehmen, Kommunen und alle, die mehr als zuschauen wollen.
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Dr. Hofmann forscht an der Schnittstelle von Plattformdesign und gesellschaftlicher Spaltung. In ihren Workshops macht sie sichtbar, wie Empfehlungsalgorithmen unser Bild der Wirklichkeit formen — und warum Outrage mehr Klicks erzeugt als Differenzierung. Sie entwickelt Methoden, mit denen Teilnehmende ihre eigenen Medienmuster erkennen und bewusster navigieren können.
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Platzhalter 3 hat als investigativer Journalist über ein Jahrzehnt Desinformationskampagnen verfolgt — von staatlich gesteuerten Trollfarmen bis zu viral gegangenen Halbwahrheiten in deutschen WhatsApp-Gruppen. In seinen Seminaren lernen Teilnehmende, manipulative Narrative frühzeitig zu erkennen, ihre Verbreitung zu verstehen und wirksam zu kontern. Sein Ansatz: nicht Panik, sondern Handlungskompetenz.
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Platzhalter 4 bringt politische Bildung dorthin, wo sie am nötigsten gebraucht wird: in Schulen, Jugendzentren und Berufsschulen. Ihre Formate sind interaktiv, lebensweltnah und ausdrücklich nicht belehrend. Sie arbeitet mit Jugendlichen aus unterschiedlichsten Milieus und hat ein besonderes Gespür dafür, wie gesellschaftliche Teilhabe konkret erfahrbar wird — jenseits von Lehrplan und Lehrbuch.
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Prof. Steinberg lehrt Politikwissenschaft und berät seit mehr als 20 Jahren Kommunen, Schulen und zivilgesellschaftliche Organisationen im Umgang mit demokratiefeindlichen Bewegungen. Er analysiert, wie radikale Narrative in die Mitte der Gesellschaft dringen — und entwickelt mit Institutionen konkrete Schutzstrategien, die auf Stärken setzen, nicht auf Abgrenzung.
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